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	<title>Technik und die Welt &#187; Allgemein</title>
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		<title>Apple gegen Samsung</title>
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		<pubDate>Thu, 20 Oct 2011 12:55:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fabian Bummler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[Samsung]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem der südkoreanische Hersteller Samsung mit seinen Top Geräten Galaxy S2 sowie dem Galaxy Tab 10.1 dem iPhone und iPad gefährlich nahe kamen, entschied man sich in der Apple Zentrale in Cupertino beide gegen beide Geräte des Konkurrenten gerichtlich vorzugehen.
Nach langem hin und her steht nun seit einigen Wochen fest, dass Samsung sowohl das Smartphone [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" src="http://ecx.images-amazon.com/images/I/41r45s2MUgL._SL500_AA300_.jpg" alt="" width="300" height="300" />Nachdem der südkoreanische <a href="http://www.wacbe2007.org/tag/samsung/">Hersteller Samsung</a> mit seinen Top Geräten Galaxy S2 sowie dem Galaxy Tab 10.1 dem iPhone und iPad gefährlich nahe kamen, entschied man sich in der Apple Zentrale in Cupertino beide gegen beide Geräte des Konkurrenten gerichtlich vorzugehen.</p>
<p>Nach langem hin und her steht nun seit einigen Wochen fest, dass Samsung sowohl das Smartphone als auch das Tablet in mehreren Ländern vorerst nicht vertreiben darf. Zwar ist eine endgültige Entscheidung seitens der Richter nicht getroffen aber dies ist natürlich ein empfindlicher Schlag gegen das asiatische Unternehmen.</p>
<p>Das Galaxy Tab, das im <a href="http://www.netbook-vergleich.com/tablet-test.html">Tablet Test</a> mit der Bestnote „Sehr gut“ abgeschnitten hat und der erste ernstzunehmende Gegner zum iPad ist, avancierte seitdem zum Verkaufsschlager, wobei auch das Galaxy S2 Handy das bisher meistverkaufte der Firmengeschichte ist.</p>
<p>Doch eines hat dieser Streit um Patente und Designkomponenten zwischen den beiden Rivalen zum Vorschein gebracht: Samsung spielt in der ersten Liga und wird spätestens mit den Nachfolgemodellen Galaxy Nexus, das gestern vorgestellt wurde und dem Galaxy S3, das im ersten Quartal des Jahres 2012 in den Handel kommen soll, Apple schärfster Konkurrent sein.</p>
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		<title>Archos 70b eReader</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Feb 2011 07:36:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fabian Bummler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Tablet PC]]></category>
		<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[Archos]]></category>
		<category><![CDATA[Archos 70b eReader]]></category>
		<category><![CDATA[E-Reader]]></category>

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		<description><![CDATA[Der eReader Archos 70b ist mit einem sieben Zoll großen Display bestückt, was umgerechnet einer Bildschirmdiagonale von 17,7 Zentimetern entspricht. Dank eines integrierten Lagesensors wird das angezeigte Bild von der Software automatisch gedreht, wenn der eReader gedreht wird. Die maximale Auflösung des mit Touchfähigkeiten ausgestatteten Displays liegt bei 800 mal 480 Bildpunkten. Dabei kann die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der eReader Archos 70b ist mit einem sieben Zoll großen <a href="http://www.wacbe2007.org/category/monitor/">Display</a> bestückt, was umgerechnet einer Bildschirmdiagonale von 17,7 Zentimetern entspricht. Dank eines integrierten Lagesensors wird das angezeigte Bild von der Software automatisch gedreht, wenn der eReader gedreht wird. Die maximale Auflösung des mit Touchfähigkeiten ausgestatteten Displays liegt bei 800 mal 480 Bildpunkten. Dabei kann die Schriftgröße variiert werden und außerdem bringt der Archos 70b eRaeder eine Lesezeichenverwaltung mit. Über WiFi kann er sich in den Standards IEEE 802.11 b und g mit drahtlosen Netzwerken verbinden und so auch Kontakt mit dem Internet aufnehmen. Klänge gibt er wahlweise über integrierte Boxen oder angeschlossene Kopfhörer aus.</p>
<p>Der <strong>Archos 70b eReader</strong> nutzt das Betriebssystem Android 2.1.</p>
<p>Damit können auch die über die AppsLip bereit gestellten Applikationen genutzt werden. Der eReader bringt vier Gigabyte internen Speicher mit. Dieser kann mit Hilfe von SD Cards bei Bedarf aufgerüstet werden. Der rund 370 Gramm schwere und 190 mal 130 mal 11,2 Millimeter große Archos 70b eReader lässt sich nicht nur als eBook-Reader, sondern auch als MP3- und Video-Player verwenden. Er beherrscht verschiedene Video- und Musikformate und kann auch Fotos aus JPEG oder BMP Dateien anzeigen. Er verfügt über einen USB Port, stellt mit einem Lithium Ionen Akku bis zu zehn Betriebsstunden bereit und ist zum Preis von 130 Euro ab sofort zu bekommen.</p>
<p>gefunden auf <a href="http://www.archos.com" target="_blank">archos.com</a></p>
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		<title>Philips 56PFL9954H/12</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Sep 2010 14:36:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fabian Bummler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[In Ausgabe 3/2010 der Fachzeitschrift PC Welt musste der Philips 56PFL9954H/12 in einem Gebrauchstest bestehen, der mit einem Testurteil von &#8220;sehr gut&#8221; zu Ende ging. Des Weiteren wurde hier eine Testnote von 1,5 vergeben und das Preis/Leistungs-Verhältnis als &#8220;angemessen&#8221; eingestuft. Darüber hinaus gelang es dem Philips Ferneher hier unter 10 getesteten Produkten den ersten Platz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright" src="http://ecx.images-amazon.com/images/I/41X3sonXY5L._SL500_AA300_.jpg" alt="" width="210" height="210" />In Ausgabe 3/2010 der Fachzeitschrift PC Welt musste der Philips 56PFL9954H/12 in einem Gebrauchstest bestehen, der mit einem Testurteil von &#8220;sehr gut&#8221; zu Ende ging. Des Weiteren wurde hier eine Testnote von 1,5 vergeben und das Preis/Leistungs-Verhältnis als &#8220;angemessen&#8221; eingestuft. Darüber hinaus gelang es dem Philips Ferneher hier unter 10 getesteten Produkten den ersten Platz zu erzielen und somit als Testsieger aus diesem Test hervorzugehen.</p>
<p>Beim Philips 56PFL9954H/12 handelt es sich um einen Flachbildfernseher mit einer Bildschirmgröße von 56 Zoll, der zur Gruppe der <a href="http://www.testbericht.de/lcd-tv/">LCD-Fernseher</a> gehört und mit einer LED-Hintergrundbeleuchtet ausgerüstet ist. Die Darstellung des Bildes erfolgt hier mit einem Bildseitenverhältnis von 21:9, was dem Original-Kinoformat entspricht. Die maximale Auflösung, die der Philips 56PFL9954H/12 erreicht, beträgt 1920 x 1080 Pixel, was einer Auflösung in Full-HD gleich kommzt. Weitere technische Merkmale des Philips LED-TV sind eine Bildwiederholungsrate von 200 Hertz und ein maximaler Einblickwinkel von 176 Grad aus allen Sichtweisen.</p>
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		<title>Mobile Internet</title>
		<link>http://www.wacbe2007.org/2010/mobile-internet-142/</link>
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		<pubDate>Fri, 23 Jul 2010 07:28:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fabian Bummler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Was vor einigen Jahren noch undenkbar gewesen wäre, ist heute (fast) schon Alltag, das Mobile Internet. Soziale Netzwerke, wie Facebook oder Twitter wurden erst so richtig interessant und bekannt, als Geräte auf den Markt kamen, mit denen der Nutzer auch ins Internet konnte. Darüber hinaus ist auch die technische Entwicklung mit UMTS an der rasanten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was vor einigen Jahren noch undenkbar gewesen wäre, ist heute (fast) schon Alltag, das <a href="http://www.hsdpa-vergleich.de/">Mobile Internet</a>. Soziale Netzwerke, wie Facebook oder Twitter wurden erst so richtig interessant und bekannt, als Geräte auf den Markt kamen, mit denen der Nutzer auch ins Internet konnte. Darüber hinaus ist auch die technische Entwicklung mit UMTS an der rasanten Verbreitung der mobilen Endgeräte beteiligt, da nun das Surfen auch wirklich mehr Spaß macht. Zwischendurch mit dem iPhone den „Freunden“ mitteilen, dass man im angesagtesten Restaurant der Stadt zu Mittag isst oder mit seinem Netbook kurz die E Mails checken. All das sind die Errungenschaften des Mobile Internet, da man mit den modernen Handys oder Notebooks an keine Kabel und keine geschlossenen Räume mehr gebunden ist und überall die teilweise sehr kompakten und leistungsstarken Endgeräte mitnehmen kann.</p>
<p>Den Anfang machten wie so oft die USA, die im Jahre 2006 den schnellen Datentransfer HSDPA/HSUPA einführten und somit das mobile Internet auch für eine große Berufsgruppe wie Reporter oder Journalisten interessant machten. Man stelle sich vor, ein Paparazzo möchte seinen Schnappschuss an die Redaktion schicken und müsste dafür ein Internetcafe suchen, undenkbar.</p>
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		<title>Canon Scanfront 300 und 300P</title>
		<link>http://www.wacbe2007.org/2010/canon-scanfront-300-und-300p-138/</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Jul 2010 05:22:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fabian Bummler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Canon hat wieder neue Scanner für große Papiermengen vorgestellt. Unter den Namen Canon Scanfront 300 und Canon Scanfront 300P werden die beiden Modelle Ende August 2010 für 1790 und 2100 Euro im Handel verkauft werden. Die Geräte sind mit einem 8,4 Zoll großen Farb-Touchdisplay mit 800 x 600 Pixeln ausgestattet, über welches die Steuerung erfolgt.
Ebenfalls [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Canon hat wieder neue Scanner für große Papiermengen vorgestellt. Unter den Namen <a href="http://www.canon.de" target="_blank">Canon</a> Scanfront 300 und Canon Scanfront 300P werden die beiden Modelle Ende August 2010 für 1790 und 2100 Euro im Handel verkauft werden. Die Geräte sind mit einem 8,4 Zoll großen Farb-Touchdisplay mit 800 x 600 Pixeln ausgestattet, über welches die Steuerung erfolgt.</p>
<p>Ebenfalls sind programmierbare Funktionstasten vorhanden, welche das Verschicken von Bildern per E-Mail, oder das Versenden an einen Drucker ermöglichen. Auch die Option auf FTP- und Fileserver, eingesteckte USB-Speicher und Scan-Faxfunktion sind neben der Scan-to-E-Mail Option möglich. Die Geräte Canon Scanfront 300 und Canon Scanfront 300P verfügen über vier USB-Anschlüsse und eine Netzwerkschnittstelle. Die Modelle Canon Scanfront 220e und Canon Scanfront 220eP werden von den neueren Modellen abgelöst, unter anderem durch die Vorteile des Canon Scanfront 300P, eine Login-Funktion, wie Fingerabdruckerkennung zu verfügen.</p>
<p>Mit geschlossener Einzugsschublade kommen die Geräte auf ein Gewicht von 3,5 kg und eine Größe von 310 x 161 x 215 mm. Bis zu 50 Blatt Papier können mit dem automatischen Einzug eingelesen werden, während die Papierbreite zwischen 50,8 bis 216 mm variieren können und die Papierlänge zwischen 70 und 256 mm Spielraum haben. Auch ein Banner von bis zu einem Meter kann durch den manuellen Einzug eingelesen werden.</p>
<p>gefunden auf <a href="http://www.testbericht.org/">testbericht.org</a></p>
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		<title>Epson-Projektor-Serie EB-4&#215;0</title>
		<link>http://www.wacbe2007.org/2010/epson-projektor-serie-eb-4x0-59/</link>
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		<pubDate>Fri, 05 Feb 2010 07:25:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fabian Bummler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Epson hat eine neue Reihe von Beamern präsentiert, die auch aus kurzen Entfernungen von bis zu 16 cm, Bilder im Großformat von 70 Zoll an die Wand werfen können.
Die Projektoren der neuen Epson-EB-4&#215;0-Serie unterscheiden sich je nach Auflösung und Helligkeitswerten. Einzig in der Farbleistung von bis zu 3.000 Lumen und dem Kontrastverhältnis, das von bis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.testbericht.de/img/produkt-images/projektor-beamer/E_/epson/eb-450w.jpg" alt="" width="200" height="133" align="right" /><a href="http://www.epson.de/">Epson</a> hat eine neue Reihe von Beamern präsentiert, die auch aus kurzen Entfernungen von bis zu 16 cm, Bilder im Großformat von 70 Zoll an die Wand werfen können.</p>
<p>Die Projektoren der neuen Epson-EB-4&#215;0-Serie unterscheiden sich je nach Auflösung und Helligkeitswerten. Einzig in der Farbleistung von bis zu 3.000 Lumen und dem Kontrastverhältnis, das von bis zu 2.000:1 reicht, sind die neuen Beamer-Modelle nicht zu differenzieren. Die Lebensdauer der Lampen wird vom Hersteller mit 3.500 Stunden angegeben. Neben einem 10-Watt-Lautsprecher verfügen die Beamer der Epson-EB-4&#215;0-Serie über einen eingebauten Mikrofon-Eingang. Im Lieferumfang der Epson-Projektoren befindet sich eine Wandhalterung, konstruiert für den stationären Einsatz. Zur Kommunikation mit Zweitgeräten sind die Beamer der Epson-EB-4&#215;0-Serie mit diversen Anschlussmöglichkeiten versehen. Die Modelle Epson EB-440Wi, Epson EB-450 Wi und <a href="http://www.testbericht.de/projektor-beamer/epson-eb-450w.html">Epson EB-450W</a> erreichen eine Auflösung von 1.280 x 800 Bildpunkten. Die Projektoren mit den Seriennummern Epson EB-460Wi und <a href="http://www.testbericht.de/projektor-beamer/epson-eb-460we.html">Epson EB-460We</a> sind mit einer Auflösung von 1.024 x 768 Pixeln ausgestattet. Durch einen integrierten Stift, der die Steuerung der Maus übernimmt, werden die Geräte <a href="http://www.testbericht.de/projektor-beamer/epson-eb-460wi.html">Epson EB-460W i</a> und Epson EB-450 W ausgeliefert.</p>
<p>Noch in diesem Monat sollen die neuen Beamer der Epson-EB-4&#215;0-Serie ab 1.650 Euro in den Fachhandel kommen.</p>
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		<title>Neue Olympus mit 15fachem Zoom und Weitwinkelobjektiv</title>
		<link>http://www.wacbe2007.org/2010/neue-olympus-mit-15fachem-zoom-und-weitwinkelobjektiv-56/</link>
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		<pubDate>Wed, 03 Feb 2010 07:56:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fabian Bummler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Neben der Olympus SP-800 UZ wurde eine weitere Bridgekamera vom Hersteller vorgestellt. Dabei handelt es sich um die kleinere und preisgünstigere Olympus SP-600 UZ, die sich jedoch nicht allzu sehr von ihrer großen Schwester unterscheidet.
Die Olympus SP-600 UZ ist mit einem 15fachen Zoomobjektiv ausgestattet. Sie verfügt außerdem über ein Weitwinkelobjektiv für einen großen Brennweitenbereich. Gleichzeitig [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Neben der Olympus SP-800 UZ wurde eine weitere Bridgekamera vom Hersteller vorgestellt. Dabei handelt es sich um die kleinere und preisgünstigere Olympus SP-600 UZ, die sich jedoch nicht allzu sehr von ihrer großen Schwester unterscheidet.</p>
<p>Die <a href="http://www.testbericht.de/digitalkamera/olympus-sp-600uz.html">Olympus SP-600 UZ</a> ist mit einem 15fachen Zoomobjektiv ausgestattet. Sie verfügt außerdem über ein Weitwinkelobjektiv für einen großen Brennweitenbereich. Gleichzeitig verfügt sie wie das große Schwestermodell über einen Bildstabilisator, der vor Verwacklern schützt. Auf dem 2,7 Zoll großen Display der Olympus SP-600 UZ kann man das Motiv im Auge behalten. Leider ist es nicht klappbar, bietet aber 230.000 Pixel. Ein 1/2,33 Zoll großer CCD-Sensor ermöglicht die Aufnahme von Fotos mit 12 Megapixeln.</p>
<p>Wie bei der größeren Kamera gibt es auch bei der Olympus SP-600 UZ 17 Programme sowie eine Programm- und eine Motivprogrammautomatik. Natürlich bietet das Gerät auch eine Gesichtserkennung. Die Lichtempfindlichkeit der Kamera liegt bei ISO 64 bis 1.600.</p>
<p>Selbstverständlich sind mit der <a href="http://www.olympus.de">Olympus</a> SP-600 UZ auch Videoaufnahmen möglich. Dabei liegt die Auflösung bei 1.280 x 720 Pixeln. 30 Bilder pro Sekunde werden aufgenommen. Die Speicherung erfolgt auf SD(HC)-Karten.</p>
<p>Ab Februar 2010 kann man die Olympus SP-600 UZ für 280 Euro käuflich erwerben.</p>
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		<title>Apple iPad</title>
		<link>http://www.wacbe2007.org/2010/apple-ipad-54/</link>
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		<pubDate>Fri, 29 Jan 2010 16:28:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fabian Bummler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Um die Lücke zwischen Notebook und iPhone zu schließen, hat Apple sein iPad vorgestellt. Das Tablett findet als digitales Buch, als Rechner und als Mediaplayer seine Verwendung. Das Apple iPad ist mit einem 9,7 Zoll großem Display und mit einem A4 Prozessor ausgestattet.
Um längere Website-Inhalte vollständig anzuzeigen, kann das Apple iPad im Hoch-oder Querformat verwendet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.testbericht.de/img/produkt-images/notebook/E_/apple/ipad.jpg" alt="" width="200" height="200" align="right" />Um die Lücke zwischen Notebook und iPhone zu schließen, hat Apple sein iPad vorgestellt. Das Tablett findet als digitales Buch, als Rechner und als Mediaplayer seine Verwendung. Das Apple iPad ist mit einem 9,7 Zoll großem Display und mit einem A4 Prozessor ausgestattet.</p>
<p>Um längere Website-Inhalte vollständig anzuzeigen, kann das <a href="http://www.testbericht.de/notebook/apple-ipad.html">Apple iPad</a> im Hoch-oder Querformat verwendet werden. Zur Steuerung des Menüs besitzt das Apple iPad einen berührungsempfindlichen kapazitiven Touchscreen. Wahlweise kann vom Käufer eine Bildschirmtastatur eingeblendet werden. Ihr Aufbau unterscheidet sich von einer herkömmlichen Tastatur. Der Ziffernblock muss separat zugeschaltet werden. Um den Bildschirminhalt entsprechend der Programme auszurichten, besitzt das Apple iPad Sensoren. Ohne spezielle Anpassungen laufen auf dem Apple iPad die meisten iPhone-Anwendungen. Eine Verbindung zum iPhone läßt sich beim Apple iPad auf Grund von ähnlich gestalteten Programmen nicht leugnen. Um Musikinhalte, Podcasts oder hochauflösende Youtube-Videos abzuspielen ist der iTunes Store bereits integriert. Im Design erinnert er stark an die Version für Mac OS X und Windows. Flash wird vom <a href="http://www.apple.com">Apple</a> iPad nicht angezeigt.</p>
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		<title>Skiff Reader</title>
		<link>http://www.wacbe2007.org/2010/skiff-reader-41/</link>
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		<pubDate>Tue, 05 Jan 2010 11:12:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fabian Bummler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Das New Yorker Unternehmen Skiff wird in naher Zukunft ein E-Reader mit 11,5 Zoll-E-Paper-Touchscreen auf den Markt bringen. In Cooperation mit dem US-Mobilfunkanbieter Sprint und LG, soll das CES2010 eng mit dem zugehörigem Service von Skiff zusammen arbeiten.
Das erstmals in Las Vegas vorgeführte E-Reader, wird dieser Tage auf der aktuellen CES dem Publikum vorgestellt. Das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://scr3.golem.de/screenshots/1001/Skiff-Reader/shot01_enlg.jpg" alt="" width="300" height="257" align="right" />Das New Yorker Unternehmen Skiff wird in naher Zukunft ein E-Reader mit 11,5 Zoll-E-Paper-Touchscreen auf den Markt bringen. In Cooperation mit dem US-Mobilfunkanbieter Sprint und LG, soll das CES2010 eng mit dem zugehörigem Service von Skiff zusammen arbeiten.</p>
<p>Das erstmals in Las Vegas vorgeführte E-Reader, wird dieser Tage auf der aktuellen CES dem Publikum vorgestellt. Das auf Metallfolie auf montierte, biegsame und aus Magnesium bestehende Gehäuse ist im Vergleich zum Vorgängermodell, dem E-Paper-Display mit Glas besonders wiederstandsfähig gearbeitet. Bislang sind Farb-oder Graustufen des Displays nicht bekannt. Mit einer Auflösung von 1.200 x 1.600 Pixeln, b.z.w. 174 Pixeln/Zoll soll, laut Hersteller, der Akku ca. 1 Woche arbeiten. Für das Laden des Akkus braucht das 228,6 x 279,4 x 6,8 mm kleine Gerät ca. 3 Stunden. Beim 498 Gramm leichten Skiff E-Reader ist ein USB-Anschluss vorhanden. Der Speicher von 4 Gigabyte kann mit SD-Karten erweitert werden, Lautsprecher-und Kopfhörer können ageschlossen werden. Unterstützt wird der Onlinezugang von WLAN und dem, von den USA unterstützten Sprint. Preislich wollten sich die Hersteller bislang nicht festlegen. Eines ist jedoch sicher, der Skiff E-Reader soll im Laufe diesen Jahres auf den Markt kommen. Zu erwerben sinddie Geräte über Sprint Shops und über die Website des Mobilfunkanbieters. Optisch ansprechende Layouts, hochauflösende Grafiken, aufwendige Typographien und dynamische Updates werden von Skiff versprochen. Der Dienst von Skiff soll in allen Geräten installiert sein und über diverse Medien vertrieben werden. Verhandlungen mit verschiedenen Herstellern wurden bereits geführt.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Sanyo Xacti VPC-S870</title>
		<link>http://www.wacbe2007.org/2009/sanyo-xacti-vpc-s870-39/</link>
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		<pubDate>Wed, 23 Dec 2009 15:12:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fabian Bummler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Fachzeitschrift Stiftung Warentest testete die Sanyo Xacti VPC-S870 in Ausgabe 5/2009 gemeinsam mit 18 weiteren Digitalkameras. Die Sanyo Digitalkamera belegte dabei den 16. Platz in der Rangfolge. Stiftung Warentest bewertete die Sanyo Xacti VPC-S870 mit Testnote 3,2 und &#8220;befriedigend&#8221;.
Sanyo Xacti VPC-S870 &#8211; Eigenschaften
Sanyo hat mit der Xacti VPC-S870 eine Digitalkamera der Kompakt-Klasse auf den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Fachzeitschrift Stiftung Warentest testete die Sanyo Xacti VPC-S870 in Ausgabe 5/2009 gemeinsam mit 18 weiteren Digitalkameras. Die <a href="Sanyo Xacti VPC-S870">Sanyo Digitalkamera</a> belegte dabei den 16. Platz in der Rangfolge. Stiftung Warentest bewertete die Sanyo Xacti VPC-S870 mit Testnote 3,2 und &#8220;befriedigend&#8221;.</p>
<p><strong>Sanyo Xacti VPC-S870 &#8211; Eigenschaften</strong></p>
<p>Sanyo hat mit der Xacti VPC-S870 eine Digitalkamera der Kompakt-Klasse auf den Markt gebracht, die mit einem optischen 3fach und einem digitalen 5fach Zoom ausgerüstet ist. Das Herzstück der Sanyo Xacti VPC-S870 bildet ein 1/2,5 Zoll großer CCD-Sensor, der sich im Innern der Kamer befindet. Die Sanyo Xacti VPC-S870 verfügt über Maße von 92,9 x 60,4 x 22,2 Millimeter und bringt ein Gewicht von 124 Gramm auf die Waage. Neben einem internen Speicher von 16 Megabyte verfügt die Sanyo Digitalkamera über ein Speicherkartenslot für SD- und SDHC-Speicherkarten.</p>
<p>weitere Infos beim Hersteller <a href="http://www.sanyo.de/">Sanyo</a></p>
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